Immer beliebter: Kreuzfahrt in Warnemünde

198 Anläufe von Mai bis Dezember 2013 - das Thema Kreuzfahrt in Warnemünde wird immer beliebter. Zum dritten Mal in Folge konnte das Ostseebad die höchste Anzahl von Schiffsanläufen in einer Kreuzfahrtsaison verzeichnen und ist damit der beliebteste Kreuzfahrthafen in Deutschland. Beginnt oder endet eine Kreuzfahrt in Warnemünde, bringt das auch den Ort vor den Toren Rostocks weiter nach vorn.

In diesem Jahr beherbergten die 28 internationalen Reedereien, die mit ihren Schiffen im Rahmen einer Kreuzfahrt in Warnemünde festmachten, 365 000 Kreuzfahrttouristen an Bord, die für 730 000 Passagierbewegungen im Hafen an der Warnow sorgten. Das entspricht einer Steigerung von 22 Prozent zum Vorjahresrekord von 300 000 Gästen, die im Rahmen einer Kreuzfahrt in Warnemünde auf den Schiffen unterwegs waren.

In einem Bericht der Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock (HERO) wird aufgezählt, dass von den insgesamt 365.000 Seereisenden einer Kreuzfahrt in Warnemünde 120 000 Passagiere aus Deutschland kamen. Es folgten 74 000 US-Amerikaner, 47 000 Briten, 21 000 Spanier, 19 000 Kanadier, 12 000 Italiener und 9 000 Australier. 63 000 Touristen, die im Rahmen einer Kreuzfahrt in Warnemünde festmachten, kamen aus weiteren 142 Nationen. Zudem befanden sich knapp 140 000 Crewmitglieder aus 126 Ländern an Bord der Schiffe, von denen sich weit mehr als ein Drittel auf Landgang bei einer Kreuzfahrt in Warnemünde begaben.

„In dieser Saison unternahmen 14 Prozent aller Warnemünder Kreuzfahrtgäste, d.h. rund 50 000, per Bahn oder Bus einen Tagesausflug nach Berlin“, konstatiert Ulrich Bauermeister, Geschäftsführer der HERO. „Etwa 197 000 Passagiere blieben bei ihrer Kreuzfahrt in Warnemünde, fuhren nach Rostock oder entdeckten Mecklenburg-Vorpommern.” 118 000 Passagiere begannen oder beendeten ihre Kreuzfahrt in Warnemünde.

Die Universität Rostock veröffentlichte im Jahr 2010 eine Studie, nachdem Seereisende und Besatzungsmitglieder der Schiffe bei einer Kreuzfahrt in Warnemünde rund 14 Millionen Euro im lokalen und regionalen Einzelhandel ausgeben. Hinzu kommen Umsätze, die durch Reiseunternehmen, die Bahn, Landausflugsagenturen, Ver- und Entsorgungsunternehmen, Schiffsmakler, Lotsen und Hafenbetreiber durch die Kreuzfahrt in Warnemünde erzielt werden. Selbstverständlich profitiert Warnemünde von diesen Zahlen ungemein. Eine Kreuzfahrt in Warnemünde belebt auch den örtlichen Handel.

Kreuzfahrt in Warnemünde

das Abfertigungszelt soll durch einen Neubau ersetzt werden

Weil im kommenden Jahr mehrfach größere Schiffe wie die Royal Princess (330 Meter lang, 3 600 Passagiere) oder die MSC Poesia (293,80 Meter lang, 3 013 Passagiere) für eine Kreuzfahrt in Warnemünde angesagt haben, wird die HERO reagieren. Das offensichtlich zu kleine Abfertigungszelt P8 wird zurückgebaut und durch ein mobiles Zelt mit einer Fläche von rund 1000 Quadratmetern Größe ersetzt. Die Arbeiten beginnen in den kommenden Wochen. Ein Sprecher der HERO kündigte an, möglichst für die übernächste Saison, spätestens aber ab dem Jahre 2016, an dieser Stelle einen Cruisecenter-Neubau mit Parkmöglichkeiten zu bauen.

Für das kommende Jahr wird es einige Veränderungen geben. Das s. g. Nordkreuz als neue Zu- und Abfahrt zum Terminal einer Kreuzfahrt in Warnemünde, hat im Ostseebad für eine Entlastung gesorgt. Der Fußgängerübergang nördlich vom Bahnhof wird in diesen Wochen mit einer behindertengerechten Rampe versehen. Auch soll das lautstarke Verabschieden der Kreuzfahrtschiffe durch die lokalem Fahrgastschiffe in Warnemünde, soll in der kommenden Saison nach 23 Uhr eingeschränkt werden.

Leuchtturm in Flammen 2014: 15. Auflage gesichert

Es ist der erste kulturelle Höhepunkt des kommenden Jahres im Ostseebad vor den Toren Rostocks: der Leuchtturm in Flammen 2014. Am 1. Januar steigt mit dem Leuchtturm in Flammen 2014 bereits die 15. Auflage dieses einmaligen Events, das bis zu 70 000 Besucher anlocken wird. Wer den Leuchtturm in Flammen 2014 besuchen will, der sollte jedoch einiges beachten.

Leuchtturm in Flammen 2014 – das sind Live-Auftritte, Laser-Show und ein atemberaubendes Feuerwerk über der Ostsee. Der Leuchtturm in Flammen 2014 ist aber auch eins für viele Besucher, die mit dem Auto in den Touristenort fahren: Stress.

Hafeneinfahrt Warnemünde

Blick vom Leuchtturm auf die Hafeneinfahrt

Denn: Wenn fast 70 000 Besucher zum Leuchtturm in Flammen 2014 Warnemünde bevölkern, wird eins ganz knapp – Parkplätze. Wie im Sommer, wenn die Badegäste oft vergebens einen Parkplatz in Warnemünde suchen, so wiederholt sich dieses Szenario auch beim Leuchtturm in Flammen 2014.

Wer dennoch nicht auf sein Fahrzeug beim Leuchtturm in Flammen 2014 verzichten will, der sollte schnell seinen Silvesterkater überwinden und schon am frühen Nachmittag nach Warnemünde fahren.

Zu dieser Uhrzeit haben die Besucher beim Leuchtturm in Flammen 2014 die besten Chancen, noch einen Parkplatz zu ergattern. Zudem bietet sich die Gelegenheit, das neue Jahr mit einem wunderschönen Strandspaziergang einzuläuten. Und mehr Bewegung steht bei vielen ja ganz weit oben auf der Liste der guten Vorsätze. Deshalb: Am besten gleich am 1. Januar damit beginnen und zum krönenden Abschluss des Tages den Leuchtturm in Flammen 2014 bewundern.

Wir jedes Jahr haben sich die Veranstalter wieder ein spezielles Motto für den Leuchtturm in Flammen 2014 ausgedacht. Wie es lautet, darüber wird noch geschwiegen. Eins ist jedoch jetzt schon klar: Es wird wieder ein gewaltiges Erlebnis – der Leuchtturm in Flammen 2014.

Dass der Leuchtturm in Flammen 2014 überhaupt stattfinden kann, ist dagegen jedes Jahr eine Herkulesaufgabe. Der Leuchtturmverein sowie Organisator Torsten Sitte müssen ein Budget von rund 70 000 Euro stemmen. Eine echte Herausforderung.

Doch wie zu hören ist, sei die Finanzierung für den Leuchtturm in Flammen 2014 bereits gesichert. Das liegt wohl auch daran, dass die Veranstalter neue Einnahmequelle erschlossen haben. So kann jeder Besucher ein „Retter“-T-Shirt kaufen, um so den Leuchtturm in Flammen 2014 zu unterstützen. Es lohnt sich garantiert, ein paar Euro für den Leuchtturm in Flammen 2014 zu opfern und sich das Shirt zu sichern.

Lohnenswert ist im Sommer zudem, einmal auf den Leuchtturm in Warnemünde zu klettern. Bei gutem Wetter und hervorragender Fernsicht kann der Besucher bis zu 16,7 Seemeilen auf die Ostsee schauen und dabei den Schiffsverkehr beobachten. Zudem ist der Leuchtturm für viele ein perfekter Aussichtsturm, um die großen Kreuzfahrtschiffe im Hafen vom Warnemünde zu studieren.

Leuchtturm in Flammen 2014Der Leuchtturm Warnemünde steht etwa 200 Meter vom Strand entfernt. In Betrieb genommen wurde er 1898. Er ist ein weißer runder Turm mit dunkelgrünen, waagerechten Streifen und zwei Galerien. Seine Höhe beträgt rund 37 Meter.

Das alles können die Besucher beim Leuchtturm in Flammen 2014 ganz genau beobachten. Denn wenn die Raketen explodieren und die Laser-Show beginnt, erstrahlt das Gebäude in den unterschiedlichsten Farben. Na dann: Lasst die Spiele zum Leuchtturm in Flammen 2014 beginnen.

Parken in Warnemünde: einfache Lösungen sind nicht in Sicht

Parken in Warnemünde – das ist für Touristen im Sommer immer wieder ein Graus. Denn: Den Ansturm der Urlauber, die einen wundervollen Tag am Strand verbringen wollen, kann Warnemünde mit dem derzeitigem Parkraumkonzept einfach nicht bewältigen. So war es auch nicht verwunderlich, dass zuletzt das Thema „Parken in Warnemünde“ bei einem öffentlichen Workshop im Ostseebad vor den Toren Rostocks heiß diskutiert wurde. Die Veranstaltung rief großes Interesse hervor.

Doch was macht das Parken in Warnemünde so schwierig. Die Antwort ist simpel: Warnemünde verfügt einfach nicht über genügend Parkplätze. Wie beim Diskussions-Forum „Parken in Warnemünde“ bekannt wurde, seien die Parkplätze im Sommer zu 120 Prozent ausgelastet.

Die Folgen sind jeden Tag zu erkennen: Denn Parkplatznot macht erfinderisch. Für viele Urlauber und Tages-Touristen heißt es beim Parken in Warnemünde: Such Dir eine Nische. Und so werden die Autos willkürlich abgestellt oder bewusst falsch geparkt. Und das sorgt bei den Anwohnern verständlicherweise für Frust und Ärger.

Aber wie kann nun das Problem „Parken in Warnemünde“ gelöst werden? Eine schnelle Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Das zeigte auch die Diskussion über das „Parken in Warnemünde“.

Nach einer Analyse verfügt Warnemünde bei 5879 Einwohnern über insgesamt 5654 öffentlich zugängliche Parkplätze. Klingt erst einmal nicht schlecht.

Doch eins gilt es zu beachten: In den Sommermonaten kommen neben den Bade-Urlaubern auch immer mehr Kreuzfahrt-Touristen nach Warnemünde. Keine Frage, die See-Touristen spülen viel Geld in die Kassen der regionalen Wirtschaft. Eins ist aber auch nicht zu vergessen: Die Kreuzfahrer müssen auch parken in Warnemünde. Und genau da hakt es. Langzeitparkplätze sucht man im „Parkraumkonzept Warnemünde“ vergebens.

Klar ist, durch die geplanten Parkhäuser an der Mittelmole und am ehemaligen Güterbahnhof werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, um das Parken in Warnemünde zu erleichtern. Doch reicht das, um die Lebensqualität der Warnemünder zu verbessern?

Parken in Warnemünde auf der Warnemünder Mittelmole

auf dem Gebiet der Mittelmole könnten zusätzliche Parkplätze entstehen

Ein weiterer Vorschlag, das Parken in Warnemünde zu entkrampfen, ist, die Park&Ride-Parkplätze an den Ortseingängen zu stärken. Heißt: Die Gebühren für das Parken in Warnemünde sollten hier gesenkt werden und gleichzeitig die Taktfrequenz der Shuttle-Busse erhöht werden.

Zudem wurde der Vorschlag debattiert, das Parken in Warnemünde für ortsfremde Autos im Ortskern an heißen Sommertagen zu verbieten, um so den Einheimischen das Parken in Warnemünde zu erleichtern.

Und nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang: Die Parkgebühren für die am meisten gefragtesten Parkplätze in Warnemünde sollten erhöht werden. Dies alles solle helfen, das Problem „Parken in Warnemünde“ zu lösen.

Stichwort neue Ideen für das Parken in Warnemünde: Zuletzt hieß es, dass ein Bauunternehmer eine Tiefgarage auf der Mittelmole für rund 30 Millionen Euro bauen wollte. Wie schnell diese Pläne jedoch umzusetzen sind und ob diese überhaupt realisierbar sind, werden erst die kommenden Jahre zeigen.

Fazit: Das alles zeigt, dass das Parken in Warnemünde ein komplexes Thema darstellt, das keine einfachen Lösungen bereit hält. Fakt ist: Beim Parken in Warnemünde treffen viele Interessen aufeinander. Hier einen Kompromiss zu finden, der allen das Parken in Warnemünde erleichtert, kann nur der Weg sein. Und der ist schwierig. Sehr schwierig.

Parkplatz Warnemünde: Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Zugegeben, es gibt Parkplätze in Warnemünde. Doch gibt es auch den einen perfekten Parkplatz in Warnemünde? Klare Antwort: Wer den besten Parkplatz Warnemünde sucht, der sollte sich vorher genau überlegen, welche Ansprüche er an den Parkplatz Warnemünde stellt.

Denn: Nicht jeder Besucher hat die gleichen Bedürfnisse, wenn es um einen Parkplatz in Warnemünde geht. Wer am Strand und zum Baden den besten Parkplatz Warnemünde finden möchte, dem seien die ausgewiesenen Beach-Parkplätze empfohlen. Der beste Parkplatz Warnemünde in dieser Kategorie befindet sich direkt neben der Jugendherberge.

Eines sollte der Warnemünde-Besucher vor allem im Sommer beachten. Wenn die Sonne scheint und die Ostsee Abkühlung verspricht, ist der Parkplatz Warnemünde an der Jugendherberge sehr begehrt. Wer auf Nummer sich gehen will, hier einen Parkplatz zu ergattert, der sollte nicht lang in den Federn liegen bleiben. Sprich: Wer bis gegen zehn Uhr sein Auto auf diesem Parkplatz Warnemünde abstellen will, der hat gute Chancen, einen Stellplatz zu bekommen.

Rückt der Uhrzeiger jedoch weiter und geht es auf Mittag zu, ist dieser Parkplatz fast immer ausgebucht. Dann empfiehlt es sich, erst gar nicht auf die Suche nach einem Parkplatz Warnemünde zu gehen. Denn: Es gibt meist keine. Null. Alles besetzt.

Als Alternative für das Erspähen von einem Parkplatz in Warnemünde gilt dann: Am besten das Auto in Rostock parken und mit der S-Bahn bis zum Bahnhof Warnemünde reisen. Von hier aus sind es zu Fuß nur noch zehn Minuten bis zum schönsten Ostseestrand der Welt – das behaupten zumindest die Warnemünder. Und die müssen es wissen – sie kennen ja auch den besten Parkplatz Warnemünde. Für die meisten ist der beste Parkplatz Warnemünde immer noch die eigene Garage.

Das Problem: Die meisten Urlauber haben keine Garage im Ostseebad vor den Toren Rostocks und müssen deshalb weiter Ausschau nach einem Parkplatz in Warnemünde halten.

Parkplatz Warnemünde am Alten Strom

Blick von der Bahnhofsbrücke auf den Alten Strom in Warnemünde

Ähnlich schwierig gestaltet sich die Suche nach einem Parkplatz in Warnemünde für die Urlauber, die einfach nur am „Alten Strom“ flanieren wollen. Es gibt zwar auch für diese Herren und Damen den perfekten Parkplatz Warnemünde, doch ist hier der Andrang riesig. Zumindest im Sommer. Gemeint ist der Parkplatz Warnemünde auf dem Kirchplatz. Von diesem Parkplatz Warnemünde braucht der Warnemünde-Besucher nur noch zwei Minuten bis zur Flaniermeile. Einen besseren Parkplatz Warnemünde für das Ziel „Alter Strom“ gibt es kaum.

Ganz schwierig wird es dagegen für Kreuzfahrer, einen öffentlichen Parkplatz Warnemünde zu finden. Denn: Betrachtet man die unmittelbare Umgebung rund um das Kreuzfahrt-Terminal in Warnemünde, so fällt auf, hier gibt es gar keinen Parkplatz Warnemünde. Ohne Mist. Nicht ein Parkplatz Warnemünde ist hier auszumachen.

Der See-Tourist muss dennoch nicht verzweifeln, wenn er einen sicheren Parkplatz Warnemünde für sein Auto während der Kreuzfahrt finden möchte. Private Parkanbieter haben in den vergangenen Jahren erkannt, dass es speziell für die Seereisenden besonders schwer ist, einen Parkplatz Warnemünde zu ergattern.

Aus dieser Not macht beispielsweise die Firma „Parken und Meer“ eine Tugend und bietet den exklusiven Parkplatz Warnemünde zur Kreuzfahrt an. Für den Seereisenden heißt dies ganz konkret: Für seinen Parkplatz Warnemünde zur Kreuzfahrt kann er bei „Parken und Meer“ zwischen Außen- und Innenstellflächen wählen. Dieser Parkplatz Warnemünde ist laut „Parken und Meer“ gesichert und überwacht.

Parkplatz Warnemünde zur KreuzfahrtZudem bietet „Parken und Meer“ einen speziellen Service für den besonderen Parkplatz Warnemünde für Kreuzfahrer an. Vom Parkplatz Warnemünde zur Seereise werden die Kunden mit firmeneigenen Shuttle-Bussen direkt bis zur Kreuzfahrt-Terminal chauffiert. Dies bedeutet für den See-Touristen: Er muss sich keine Gedanken machen, wie er vom Parkplatz Warnemünde zum Schiff gelangt. Und wenn die Reise beendet ist, holt „Parken und Meer“ seine Gäste wieder direkt vom Kreuzfahrt-Terminal ab und bringt sie schnell und bequem wieder zum Parkplatz Warnemünde.

Erfolgsgeschichte des Nivea Haus Active Beach geht weiter

Auch im zweiten Jahr konnte der Nivea Haus Active Beach seine kleine Erfolgsgeschichte am Warnemünder Strand fortschreiben. Wer im weißen Sand mehr suchte als nur Baden, Sonnen und Faulenzen, der war im Nivea Haus Active Beach auch im Sommer 2013 gut aufgehoben.

Auf rund 7500 Quadratmetern konnten direkt vor dem Hotel Neptun sämtliche trendige Strandsportarten angeboten werden. Am Nivea Haus Active Beach wurde Beachsoccer, Beachhandball, Beachvolleyball, Beachbasketball oder auch Beachminton gespielt. Als neue Attraktion wurde in diesem Jahr der Beachminigolf eingeführt.

Gesicht des Nivea Haus Active Beach ist Andreas Zachhuber, ehemaliger Spieler und Trainer des FC Hansa Rostock. Da lag es natürlich nahe, dass in der Kernurlaubs- und Ferienzeit neben den individuellen Betätigungsmöglichkeiten auch die Möglichkeit geschaffen wurde, an einem der zahlreichen Beach Soccer Camps teilzunehmen. Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 14 Jahren konnten so am Nivea Haus Active Beach gemeinsam Spaß haben und im Strandsand kicken.

Eine weitere Premiere am Nivea Haus Active Beach gab es mit dem ersten DFB-Beachsoccer-Cup im August. Bei bestem Strandwetter und vor vollen Rängen krönte sich das Team BST Chemnitz nach einem packenden Finale zum Sieger des Turniers. 8:3 hieß es am Ende gegen die favorisierten Beach Royals aus Düsseldorf. “Die Mannschaft hat über beide Tage hinweg eine tolle Leistung gebracht und ist verdient der Gewinner unseres Beachsoccer-Cup”, sagte Klaus Jahn, Vorsitzender des DFB-Ausschusses für Freizeit- und Breitensport, der am Nivea Haus Active Beach zu Gast war und das zweitägige Spektakel verfolgte. Rund 5.000 Urlauber, Badegäste und Beachsoccer-Fans ließen es sich nicht nehmen, die spektakulären Aktionen am Nivea Haus Active Beach an zwei Tagen zu bestaunen und zu bewundern. Der Nivea Haus Active Beach hat zu dieser gelungenen Premiere am Warnemünder Strand einen großen Teil beigetragen.

Nivea Haus Active Beach

Sommerliche Strandsportarten haben in den vergangenen Jahren einen enormen Zulauf erhalten, davon profitierte auch der Nivea Haus Active Beach, der von der der Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde in Zusammenarbeit mit Rostock Marketing installiert wurde.

Im kommenden Jahr soll es die dritte Auflage des Nivea Haus Active Beach geben. Dafür hat der Cheforganisator Andreas Zachhuber zusammen mit den Veranstaltern und Partner einige Ideen erarbeitet. Eine Beachsoccer-WM für Schulen und Vereine steht ganz oben auf der Liste, um die Angebote des Nivea Haus Active Beach noch attraktiver zu gestalten. Auch die Camps sollen ausgeweitet werden. So ist es denkbar am Nivea Haus Active Beach ein Handballcamp ins Leben zu rufen. Als neue Sportart könnte am Nivea Haus Active Beach das Beachtennis angeboten werden.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass sich der Nivea Haus Active Beach auch an der Flutopferhilfe beteiligt hat. Auf Initiative der Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde und Rostock Marketing engagierten sich die touristischen Gastgeber der Hansestadt Rostock und des Seebads Warnemünde, so auch der Nivea Haus Active Beach, für die Betroffenen der diesjährigen Hochwasserkatastrophe. Ziel ist es, den Bewohnern der geschädigten Regionen einen Kurzaufenthalt an der Ostsee zu ermöglichen. Damit wollen die Rostocker die Flutopfer nach der schweren Zeit unterstützen und ihnen ein Stück Erholung schenken. Die Gastgeber der Hansestadt Rostock stellen den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe 2013 dafür zwei kostenfreie Übernachtungen im Zeitraum Oktober bis November 2013 zur Verfügung. Zusätzlich erhält jeder Gast von der Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde eine “RostockCard” gratis. Am Nivea Haus Active Beach wurde zur Unterstützung der Aktion ein Torwandschießen veranstaltet. Zum Finale war auch Stefan Beinlich vor Ort, ebenfalls ein Kultkicker des FC Hansa Rostock.

Eine ganz besondere Attraktion: Seehunde in Warnemünde

Er ist der Star an der Ostmole in Warnemünde: der wilde Seehund in Warnemünde. Täglich kommen viele Besucher, um das etwa zwei Jahre alte Tier zu sehen. Doch nicht nur wegen ihm pilgern die Touristen auf die Ostmole: Die Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde begeistert seit Jahren.

Es ist ein herrlicher Tag. Die Sonne lugt gerade über den Horizont und die Ostsee vor Warnemünde ist spiegelglatt. Beste Bedingungen, um ihn zu suchen – den wilden Seehund von Warnemünde. Direkt neben der Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde soll der beste Platz sein, um ihn zu Gesicht zu bekommen. Und wahrlich – da ist er, direkt neben der Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde. Auf einem großen Stein hat es sich der wilde Seehund gemütlich gemacht und lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Ein wunderschöner Anblick.

Der wilde Seehund ist sicherlich der heimliche Star bei den Touristen. Die wahren Helden leben jedoch auf der Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde. Denn: Die Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde gehört zu den führenden in der Welt.

Und das beste daran: Touristen können die Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde täglich besuchen und sich über die aktuellen Projekte informieren. Ziel ist es zudem, dass es einmal eine ganze Kolonie Seehunde in Warnemünde gibt.

Bis dahin ist es aber noch ein weiter weg. Das wissen auch auch die Mitarbeiter auf der Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde. Denn: Freilebende Seehunde in Warnemünde – das ist immer noch die Ausnahme.

Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will und Seehunde in Warnemünde live sehen möchte, der ist in der Robbenstation der Uni Rostock herzlich Willkommen. Leiter der Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde ist Prof. Dr. Guido Dehnhardt. Ihm obliegt die Aufsicht der acht Seehunde in Warnemünde. Zu ihnen gesellt sich auf der Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde noch ein noch ein Seebär.

Seehunde in Warnemünde

Auf dem Gebiet der Yachthafenresidenz befindet sich die Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde

Bleibt die Frage: Ist die Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde immer für Besucher zugänglich? Klare Antwort: ja. Die Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde öffnet jeden Tag von April bis Oktober in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr ihre Pforten. Wer im November die Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde besuchen möchte, der hat von Donnerstag bis Sonntag die Möglichkeit dazu. Letzter Einlass ist jeweils 16.00 Uhr.

Die Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde gehört fast schon zum Inventar im Seebad vor den Toren Rostocks. Seit 2008 gibt es die Arbeitsgruppe “Sensorische und kognitive Ökologie” innerhalb des Instituts für Biowissenschaften der Universität Rostock.

Wie auf der Internetseite der Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde zu erfahren ist, „gliedert sich die Forschung mit Meeressäugern hervorragend in die meeresbiologische und zoologische Ausrichtung des Instituts sowie in das wissenschaftliche Konzept der Universität Rostock ein, welches in seinen Profillinien einen Schwerpunkt auf Interdisziplinarität und maritime Forschung (Interdisziplinäre Fakultät, Department “Maritime Systeme”) setzt“.

Was auch immer dies genau bedeutet. Fakt ist, ein Besuch der Forschungseinrichtung für Seehunde in Warnemünde lohnt sich immer. Und mit ein wenig Glück lässt sich auch der wilde Seehund blicken. Und das ist für den Otto-Normal-Touristen immer noch die größte Freude.

Segeln in Warnemünde – jetzt auch als Schulfach

Das kennen wir alle im Sportunterricht: Turnen, Fußball spielen und immer wieder diese gemeinen 1000-Meter-Läufe. Zugegeben, dem einen oder anderem liegen diese Ausdauerläufe. Doch die meisten mögen sie so wie einen platten Reifen bei einer Fahrrad-Tour. Dass Sportunterricht auch ganz anders gestaltet werden kann, dass zeigt das Privatgymnasium Warnemünde: Hier gibt es Segeln in Warnemünde. Kein Witz.

Segeln in Warnemünde – das ist für viele Touristen eine Traumvorstellung. Urlauber legen ihren Urlaub extra so, dass sie das Highlight vom Segeln in Warnemünde erleben können: die Warnemünder Woche. Zudem gibt es immer wieder Feriengäste, die das Segeln in Warnemünde einmal ausprobieren und einfach nur begeistert sind.

Doch das Segeln in Warnemünde hat auch eine andere, verborgene Seite. Eine Seite, die die Schüler des Privatgymnasiums in Warnemünde sehr schätzen. Segeln in Warnemünde – das ist hier neuerdings ein Schulfach. Und eines der beliebtesten dazu. Ist das ein Wunder? Nein, denn Segeln in Warnemünde fasziniert einfach jeden.

Die Fünftklässler des Privatgymnasium konnten dieses Jahr Segeln in Warnemünde als Schulfach wählen. Quasi ein ganz spezieller Sportunterricht. Und dieses Angebot, Segeln in Warnemünde als Sportunterricht zu belegen, erhielt große Zustimmung: Mädchen und Jungen sagten „Ja“ zu Segeln in Warnemünde als Schulsport. Das ist ein Drittel aller Fünftklässler des Privatgymnasiums in Warnemünde.

Unterstützt wird das Projekt Segeln in Warnemünde als Schulsport vom Akademischen Segelverein Warnemünde (ASVW). Dem Club ginge es nicht primär darum, neue Mitglieder zu gewinnen, hieß es von Vereinsseite. Vielmehr sei es das Ziel die Faszination Segeln in Warnemünde den Schülern nah zu bringen. Und das gelingt hervorragend. Und wenn sich ein Schüler für einen anderen Verein entschließt, um das Segeln in Warnemünde zu seinem Hobby zu machen, sei sehr viel gewonnen, erklärte der Akademischen Segelverein Warnemünde.

Segeln in WarnemündeUm Begeisterung für das Segeln in Warnemünde bei den Schülern zu entfachen, ist das Schul-Projekt sicherlich ein sehr sinnvoller Ansatz. Doch was ist mit Menschen, die längst der Schule entflohen sind? Haben diese eine Chance, Segeln in Warnemünde kennenzulernen?

Ja, diese Möglichkeit gibt es. Jeden Mittwoch gibt es im Ostseebad vor den Toren Rostocks die Jedermann-Regatta. Bei dieser können Einsteiger einfach auf ein Segelboot steigen und bei erfahrenen „Seeleuten“ das Segeln in Warnemünde testen.

Nicht wenige sind bereits beim ersten Törn der Magie des Segelns in Warnemünde erlegen. Und kommen seither immer wieder. Doch was macht das Segeln in Warnemünde aus?

Fragt man die Segel-Profis bei der Warnemünder Woche, so hört man oft, dass Warnemünde eines der schönsten Segelreviere Deutschlands habe. Hier herrscht fast immer ein ordentlicher Wind, der das Segeln in Warnemünde zum Erlebnis macht. Zudem können Segel-Touren problemlos von Warnemünde aus gestartet werden. Die dänische Insel Bornholm ist hier ein beliebtes Ziel für das Segeln in Warnemünde.

Fazit: Das Segeln in Warnemünde ist eine Legende. Viele Spitzen-Segler stammen aus dem Ostseebad vor den Toren Rostocks. Damit auch in Zukunft die Warnemünder Segel die Regatten auf dieser Welt mitbestimmen, ist das Projekt Segeln in Warnemünde als Schulsport ein wichtiger Meilenstein. Dann schauen wir doch einmal, ob vielleicht bei den Olympischen Spielen in 20 Jahren ein ehemaliger Warnemünder Schul-Segler ganz oben auf dem Podest steht. Zu wünschen ist es dem Projekt Segeln in Warnemünde als Schulsport.

Altes Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole verschwindet

Die Diskussionen um das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole reißen nicht ab. Wie nun bekannt wurde, ist das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole so marode, dass es zugeschüttet wird. Bleibt die Frage: Was bedeutet die Entscheidung für die zukünftige Gestaltung der Warnemünder Mittelmole?

Denn: Die Warnemünder Mittelmole ist eines der letzten Filetstücke des Ostseebades vor den Toren Rostocks. Zwischen Altem Strom und Hafenkanal gelegen, ist es für die Kreuzfahrt-Branche wie auch für die städtebauliche Entwicklung von großer Bedeutung. Deshalb gab es bereits vor Jahren einen Wettbewerb für die Neugestaltung der Warnemünder Mittelmole. Im Siegerentwurf fanden Bedürfnisse aller Interessenvertreter Berücksichtigung.

Warnemünder MittelmoleAuch das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole sollte nach dem Plänen des Architekten neu ausgerichtet werden. Der Plan war es, dass hier die Segelsportschule des Landessportbundes gebaut wird. Doch dagegen regt sich Widerstand, da es keine direkte Verbindung zum Warnemünder Segelclub gibt. Ob eine Lösung für dieses Problem auf der Warnemünder Mittelmole gefunden wird, bleibt abzuwarten.

Doch muss das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole überhaupt zugeschüttet werden? Sicherheitsbedenken machen diese Maßnahme erforderlich. Erst diesen Sommer hatten Taucher den Zustand des alten Fährbeckens auf der Warnemünder Mittelmole untersucht. Die Ergebnisse waren erschreckend – das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole ist akut gefährdet.

„Nicht nur die berühmte Bohrpfahlmuschel, auch der technische Aufbau der Kaikanten ist so, dass wir uns alle fragen, warum das Becken noch vorhanden ist“, sagte Anja Epper vom Amt für Stadtplanung auf der vergangenen Ortsbeiratssitzung. Deshalb musste eine schnelle Entscheidung getroffen werden. Und die lautet: Im Herbst wird das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole zugeschüttet. Verantwortlich dafür ist das Rostocker Wohnungs-Unternehmen WIRO, dem die Flächen auf der Warnemünder Mittelmole gehört.

Viele Warnemünder fragten sich jedoch, ob es nicht sinnvoll wäre, das alte Hafenbecken zu sanieren. Immerhin gehört es auf der Warnemünder Mittelmole zu den markanten Merkmalen des Ostseebades vor den Toren Rostocks und verleiht ihm seinen ganz eigenen Charme. Von Behördenseite hieß es dazu: zu teuer.

Das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole verfügt über eine lange Geschichte. Im Jahr 1903 legte von der Warnemünder Mittelmole die erste Fähre ab. Fast 100 Jahre war das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole Anlaufpunkt für viele Fähren. 1995 wurde es jedoch geschlossen. Seither gibt es im Seehafen Rostock einen eigenen Anlegeplatz für Fähren.

Es bleibt also spannend in Sachen Warnemünder Mittelmole – denn noch ist immer unklar, wie sie nach der Umgestaltung einmal aussehen wird. Unklar ist zudem, wann mit den Baumaßnahmen überhaupt begonnen werden kann. Bis dahin bleibt das alte Fährbecken auf der Warnemünder Mittelmole nach der Zuschüttung zunächst eine gesperrte Fläche. Schön ist anders, aber die Sicherheitsbedenken machen diese Maßnahme notwendig.

Das Thema Warnemünder Mittelmole wird also weiter die Menschen im Ostseeband beschäftigen. Bei der Ortsbeirats-Sitzung im Oktober steht die Warnemünder Mittelmole jedenfalls erneut auf der Tagesordnung. Bei dieser Zusammenkunft soll das zukünftige Parken auf der Warnemünder Mittelmole erörtert werden, hieß es.

Der weitere Fahrplan der Warnemünder Mittelmole sieht vor, dass bis zum Ende dieses Jahres ein Funktionsplan vorgelegt werden soll. Dieser sei die Grundlage für weitergehende Diskussionen, um einen Bebauungsplan zu erstellen. 2015 soll dieser stehen – anschließend könnte auf der Warnemünder Mittelmole gebaut werden. Es fließt also noch viel Wasser die Warnow hinunter, ehe das Filetstück neu bestellt werden kann.

Strom- und Drachenfest lassen Sommersaison in Warnemünde ausklingen

So kann der Sommer in Warnemünde ausklingen: Mit dem 20. Stromfest und dem Drachenfest endet am kommenden Wochenende offiziell die Sommersaison im Seebad vor den Toren Rostocks. Passend dazu: Die Meteorologen haben noch einmal bestes Spätsommer-Wetter angesagt. Perfekte Rahmenbedingungen also für das kommende Wochenende in Warnemünde.

Der Sommer in Warnemünde – das sind aber nicht nur Strand und Wellen. Zum Sommer in Warnemünde gehören seit Jahren auch die Kreuzfahrtschiffe. Dieses Jahr legten knapp 200 Ozean-Riesen im Seebad vor den Toren Rostocks an. Rekord. Passend zum kommenden Wochenende in Warnemünde gastieren natürlich auch wieder mehrere Luxusliner in Warnemünde.

Costa+AIDA in WarnemündeLaut Hafenbetreiber werden am kommenden Wochenende in Warnemünde die AIDAmar, die Costa Fortuna und die Silver Whisper erwartet. Zudem steht am kommenden Montag ein weiterer Höhepunkt in der Warnemünder Kreuzfahrt-Saison 2013 an. Dann wird die Queen Victoria Kurs in Richtung Warnemünde nehmen und an der Kaimauer im Touristen-Zentrum Nummer eins in Mecklenburg-Vorpommern festmachen.

Tausende Besucher werden dieses Spektakel verfolgen – genau wie das Strom- und Drachenfest am kommenden Wochenende in Warnemünde. Die Besucher sollten nicht zuletzt aufgrund des guten Wetters damit rechnen, dass es wieder schwer werden wird, einen Parkplatz in Warnemünde zu finden.

Für die Kreuzfahrer gibt es jedoch eine Alternative, um bequem und sicher zur Seereise ab Warnemünde zu parken. Diese Möglichkeit bietet „Parken und Meer“. Die Firma stellt auf ihrem gesicherten Firmengelände exklusive Außen- und Innenparkplätze für Kreuzfahrer zur Verfügung. Der besondere Clou: Vom Firmengelände werden die See-Touristen mit Shuttle-Bussen direkt bis zum Kreuzfahrt-Terminal nach Warnemünde chauffiert. Komfortabler ist Parken zur Kreuzfahrt in Warnemünde nicht möglich.

Und wenn vor dem Ablegen der Kreuzfahrtschiffe noch Zeit bleibt, werden die Seereisenden sicher auch auf dem Strom- und Drachenfest zu finden sein. Das Stromfest feiert am kommenden Wochenende in Warnemünde seinen 20. Geburtstag. Traditionell beendet das Drachenfest die Sommersaison in Warnemünde.

Höhepunkt dies diesjährigen Stromfestes am kommenden Wochenende ist sicher die Lasershow rund um den Schoner „Skythia”. Ein Feuerwerk wird es dagegen nicht geben. Und das hat einen einfachen und einleuchtenden Grund: Das Stromfest in Warnemünde soll ein ruhiger Ausklang der Sommersaison werden – und dazu passt einfach kein lautes Geknalle, wenn sich die beteiligten Boote zur abendlichen Stromfahrt auf den Weg machen.

Stromerwachen in Warnemünde

Blick von der Bahnhofsbrücke auf den Alten Strom in Warnemünde

Wie die Veranstalter des Stromfestes mitteilten, soll dieses Jahr die Bahnhofsbrücke in das Lasershow-Programm einbezogen werden. Für die musikalische Umrahmung des Stromfestes am kommenden Wochenende in Warnemünde sorgt ab 21.00 die Band „Green Island“. Nicht fehlen darf beim diesjährigen Stromfest der beliebte Kuchenbasar sowie die bunte Flanier- und Bummelmeile am Alten Strom.

Begleitet wird das Stromfest am kommenden Wochenende in Warnemünde vom Drachenfest. Hier werden am Strand von Warnemünde wieder hunderte Drachenliebhaber ihre Exemplare in den Wind stellen. Laut Veranstalter – und wenn der Wind mitspielt – sollen vier bis fünf Drachen-Ketten mit jeweils 150 Einzeldrachen gebildet werden. Ein atemberaubender Anblick.

Ein besonderer Höhepunkt beim Drachenfest soll dieses Jahr am Samstagabend steigen. Parallel zur Lasershow beim Stromfest werden dann am Strand von Warnemünde selbstleuchtenden Flugdrachen in der Luft zu sehen sein. Klingt nach einem perfekten Ausklang der Sommersaison am kommenden Wochenende in Warnemünde.

Kompromiss beim Hochwasserschutz in Warnemünde

Warnemünde bekommt modulare Hochwasserschutz-Anlage am Alten Strom

Nun ist die Kuh endgültig vom Eis: Warnemünde bekommt in den kommenden Jahren eine moderne Hochwasserschutz-Anlage. Doch anders als bislang geplant, wird es in Warnemünde keine Glaswand am Alten Strom von der Bahnhofsbrücke bis zum südlichen Ende geben. Dagegen hatte sich in Warnemünde viel Widerstand formiert. Der Kompromiss: eine modulare Bauweise.

In Warnemünde freuten sich viele Bürger über die neuen Pläne für den Hochwasserschutz. „Genau so ist es richtig. Hier wurden Bürgermeinungen berücksichtigt und nicht stumpf nach Paragraphen geplant“, sagt Heinrich Schmidt aus Warnemünde. Seine Frau Marion fügt hinzu: „Ich fand die Idee mit der Glaswand auch nicht schön. Der Kompromiss ist klasse.“ Die modulare Bauweise habe viele Vorteile ist immer wieder zu hören. So könne sie an steigende Pegelstände, die durch den Klimawandel zu erwarten sind, angepasst werden.

Zudem befürchtete man in Warnemünde, dass eine Glaswand schnell durch Schmierereien und Kratzspuren zum Schandfleck werden könnte. Diese Ängste gibt es nun nicht mehr. Dass es keine Glaswand in Warnemünde geben wird, ist den neuen Landesvorgaben für die Bemessungsgrundlage des Hochwassers zu verdanken.

Waren die Planer zu Beginn der Überlegungen zum neuen Hochwasserschutz-Projekt noch von einer Höhe von 3,40 Metern über dem Meeresspiegel ausgegangen, so muss nach neuesten Berechnungen der Hochwasser-Schutzwall in Warnemünde nur noch einen Wasserstand von 2,95 Metern meistern. Wie das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt (Stalu) bei einer Sitzung des Ortsbeirats Warnemünde erklärte, soll mit dem Bau 2015 begonnen werden.

Hochwasserschutz in Warnemünde

Doch warum braucht Warnemünde überhaupt einen neuen Hochwasserschutz. Ganz einfach: Die 1972 gebaute Hochwasser-Schutzmauer entspricht nicht mehr den Gesetzen. Zudem kommt es bei Sturmfluten immer wieder zu Überschwemmungen. Diese waren in den vergangenen Jahren zwar nie mit der gewaltigen Sturmflut von 1872 in Warnemünde zu vergleichen, doch in Warnemünde weiß man auch: Durch den Klimawandel ist die Gefahr einer neuerlichen, großen Sturmflut gegeben.

Erleichtert zeigten sich Urlauber und Einheimische in Warnemünde zudem vom Beschluss, dass die Bootsliegeplätze am Alten Strom erhalten werden sollen. Und auch die Promenade am Alten Strom in Warnemünde werde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Ganz im Gegenteil. Sie werde die Mittelmole in Warnemünde, die in den kommenden Jahren umgebaut werden soll, perfekt ergänzen. Heißt: Warnemünde behält weiter seinen unverwechselbaren Charme.

Dafür sorgt auch die neue Sturmflutschutz-Mauer. Denn eins ist unbestritten: Sollte eine gewaltige Sturmflut Warnemünde heimsuchen, stünden die tiefer gelegenen Stadtteile unter Wasser. Es entstünden irreparable Schäden. Das Flair und die einmalige Architektur in Warnemünde wären zerstört.

Glücklicherweise hat es in Warnemünde solche bösen Sturmfluten lange nicht mehr gegeben. Vielmehr erfreuen sich die Urlauber in Warnemünde am herrlichen Strand, am Flanieren am Alten Strom und am Anblick der Kreuzfahrt-Schiffe, die immer öfters den Hafen Warnemünde anlaufen. Um das alles zu schützen, braucht Warnemünde einen Sturmflutschutz.

Fazit: In Warnemünde denkt man langfristig und perspektivisch voraus. Genau das ist der richtige Weg. Es wird nicht erst abgewartet, bis eine Sturmflut Warnemünde heimsucht. Präventiv wird schon jetzt an einem Hochwasserschutz gearbeitet, der die Herausforderung in Zukunft meistern kann. Zudem werden die Ängste und Wünsche der Menschen in Warnemünde bei den Planungen berücksichtigt. Das ist aktive Bürgerbeteiligung – so funktioniert Politik heute. Das ist nicht nur lobenswert. Das ist der einzig richtige Weg.